Das endgültige Rügenmagazin

Pflichtblatt für den Presserat


Das schrieben die anderen


08.03.2010

Meedia.de berichtet über die Presseratsrüge gegen TITANIC sowie die Gegenrüge von TITANIC. Zur Erinnerung: um diese drei Cartoons ging es.

08.03.2010

Die Süddeutsche Zeitung rezensiert in ihrer Rubrik "Das politische Kinderbuch" Christian Y. Schmidts "Bliefe von dlüben"

05.03.2010

Die Stadtrevue Köln über den Spitzenkandidaten der PARTEI in NRW, Mark Benecke.

03.03.2010

Auch der Tagesspiegel bespricht das aktuelle Cover.

02.03.2010

Die FAZ zitiert den aktuellen Titel (vgl. oben).

02.03.2010

Vom Gründungsparteitag der PARTEI Schweiz berichtet das ZDF.

02.03.2010

Die hessenschau über die caricatura-Sonderausstellung "Deutsche Wurst" in Kassel.

26.02.2010

PARTEI-Vorsitzender Martin Sonneborn spricht mit der Kulturzeit auf 3sat über Deutsche in der Schweiz.

23.02.2010

Das Nordwestradio nimmt sich "Gesprächszeit" für Thomas Gsella.

22.02.2010

Die HNA über die "30 Jahre TITANIC"-Ausstellung in Kassel.

19.02.2010

Der Tagesanzeiger berichtet über die umstrittene Gründung eines Schweizer Ablegers der PARTEI; der Landbote interviewt Martin Sonneborn zum selben Thema.

18.02.2010

Die Berliner Zeitung sowie die Frankfurter Rundschau interviewen Christian Y. Schmidt zu Zensur in China.

18.02.2010

In der taz berichtet Oliver Nagel über "How Not to Live Your Life" auf ZDFneo.

12.02.2010

FAZ und Welt berichten von der großen Chlodwig-Poth-Ausstellung in Frankfurt.

10.02.2010

Die Süddeutsche über "Das Urknall-Komplott" von R. Hurzlmeier und O. M. Schmitt.

05.02.2010

Wegen Überlänge aus der ZDF-"heute-Show" geflogen: Martin Sonneborn über Populismus, die PARTEI und die kommenden NRW-Wahlen

04.02.2010

Das ZDF-Magazin "Die Vorleser" über das 30-Jahre-TITANIC-Buch.

01.02.2010

Die Märkische Allgemeine über einen Auftritt der TITANIC-Boygroup.

25.01.2010

Der Mannheimer Morgen über einen Auftritt von Martin Sonneborn.

22.01.2010

Der Wormser Nibelungen-Kurier über einen Auftritt der TITANIC-Boygroup.

21.01.2010

Der Freitag über TITANIC, Robert Enke und die Grenzen der Satire.

16.01.2010

Der Schweizer Tages-Anzeiger hat heute eine komplett von der TITANIC-Redaktion gestaltete Seite.

13.01.2010

Die Süddeutsche berichtet über einen ZDF-Korrespondenten in China, dessen Arbeitserlaubnis nach der Sonneborn-Buchmessenaktion nicht verlängert wurde.

12.01.2010

Das ZDF-Morgenmagazin läßt sich von TITANIC-Bergmann Wildbach-Toni coachen.

06.01.2010

Der Hessische Rundfunk bespricht Thomas Gsellas "Offenbacher Anthologie".

05.01.2010

Für die Braunschweiger Zeitung stellt sich Martin Sonneborn Politikerfragen.

22.12.2009

Die FAZ berichtet über Thomas Gsellas "Offenbacher Anthologie".

22.12.2009

Spiegel online berichtet über eine Aktion von Martin Sonneborn, die für immer größere Verwerfungen zwischen China und Deutschland sorgt.

21.12.2009

Spiegel online stellt Auszüge aus Th. Gsellas Offenbacher Anthologie vor

16.12.2009

Spiegel online weihnachtsempfiehlt Thomas Gsellas "Offenbacher Anthologie"

12.12.2009

Stefan Niggemeier in seinem FAZ-Blog über eine Sonneborn-Aktion auf der Frankfurter Buchmesse

01.12.2009

literaturkritik.de über das dicke 30-Jahre-TITANIC-Buch.

29.11.2009

Die Welt über Christian Y. Schmidts "Bliefe von dlüben", heute ergänzt um ein Kapitel aus Schmidts Buch in der WamS - mit vielen irren Kommentaren von WamS-Lesern!

23.11.2009

Die FAZ porträtiert TITANIC-Mitherausgeber Martin Sonneborn und die Ostthüringer Zeitung widmet sich der "Dynastie Hurzlmeier".


 
Titanic unterwegs
13.03.2010 Düsseldorf-Bilk, Lot Jonn
  Fischer, Hintner (angefr.), Sonneborn u.a.
15.03.2010 Jena, Romantikerhaus
  Leonhard, Julian und Rudi Hurzlmeier
15.03.2010 Frankfurt, Klabunt
  Hans Zippert
17.03.2010 Hildesheim, Vier Linden
  Max Goldt

 Lotto Rheinland-Pfalz!

Als Co-Sponsor des SV Mainz 05 preist Du Dich selber von den Reklametafeln herab an, und zwar als »Partner aus Überzeugung«. Ach ja, wirklich? Heißt das, daß Dir massenträchtige PR eher weniger bedeutet? Spricht da also Dein soziales Herz, das die Förderung von jungen Talenten in den Vordergrund stellt? Und die Finanzen, wenn überhaupt, spielen nur eine untergeordnete Rolle? Bist Du gar ein Zentrum nonkonformistischen Denkens, das den ollen neoliberalen Brei für ganz ganz gefährlich hält? Gar eine verdeckte Denkfabrik, die die ersten Schritte zur Weltrevolution vorbereitet?
Na dann, auf zum letzten Gefecht:

Titanic

 Huhu, Ron Wood!

Ihr Kampf gegen den Alkoholismus hat Sie also in die Londoner Reha-Klinik »The Priory« geführt, und Sie haben es dort wie lange ausgehalten? Genau eine Stunde! Und diesen Umstand hat »ein Freund« womit begründet? »Er hat sich für den kalten Entzug entschieden.«
Daß damit aber »on the rocks« gemeint ist, darauf schwört rollenden Stein und Bein:

Titanic

 Oliver Bierhoff!

Schon klar, daß so ein mit allen Marketingwassern gewaschener Entscheidertyp und echter Top-Fußballmanager wie Sie sich nicht vorrangig über den sportlichen Erfolg definiert: »Wenn man auch einmal überlegt, was wir in den vergangenen sechs Jahren erreicht haben – nicht nur sportlich, sondern auch, was das Image der Nationalmannschaft betrifft: Die Image-Werte der DFB-Elf waren noch nie so gut wie jetzt«, verrieten Sie dem Manager-Magaz…, Quatsch, nein: »Eurosport«.
Aber, Bierhoff, alte Reizfigur, haben Sie schon mal überlegt, wie sich die Image-Werte der Nationalmannschaft noch signifikant steigern lassen? Wir hatten da an eine Neupositionierung der Marke Bierhoff im wahlweise osteuropäischen, südostasiatischen oder gerne auch südamerikanischen Raum gedacht.
Ihre Marketing-Koryphäen auf der

Titanic

 Sie, Bettina Röhl,

sind unter der eindrucksvollen Versammlung von Vollpfosten, die da für die Welt den Bereich »Debatte« bestreiten, zweifelsfrei die Königin. Immerhin haben Sie es geschafft, eine veritable Journalistenlaufbahn mit nur einer einzigen Zahl zu bestreiten. Denn »der 68er-Mainstream hat das Land fest im Würgegriff«, vertreten durch die »68er-Renegaten« natürlich, aber gerade auch »durch die jüngeren Nachläufer, die oft nicht einmal zu wissen scheinen, daß das, was sie reden, ›68‹ ist, und die deswegen auch die geistig-moralisch-politischen Alternativen zum Kosmos 68 nicht erkennen und solche gar für unmöglich erachten«; selbstverständlich auch durch die »medialen 68er-Oligarchen«, die sich sozusagen nur in eine schwarz-gelbe Mimikry begeben haben und damit die aktuelle Regierung an die Macht brachten: »Das müssen Merkel und Westerwelle offenbar noch erst schmerzhaft erkennen, daß sie nicht aus eigener Kraft an die Macht gelangt sind, sondern wegen eines konservativen Intermezzos des nach wie vor unumstritten herrschenden 68er-Mainstreams, der sich jeden Tag chamäleonartig weiter entwickelt.« Was besonders bemerkenswert auch deshalb ist, weil genau jenes 68er-Lager also, das erst Rotgrün und jetzt Schwarzgelb an die Macht brachte, »niemals wirklich mehrheitsfähig war, aber dennoch politische Mehrheiten mit medialer Macht organisieren konnte«. Und so auch den armen Guido Westerwelle »mit seiner politischen Korrektheit« steuert, der »ein stromlinienförmig mitschwimmender 68er durch und durch« ist, obwohl ihm womöglich gar nicht klar ist, daß »der Mainstream ein pop-linker Post-68er-Mainstream ist« usw. usf.
Wir chamäleonartigen pop-linken Post-68er-Mainstreamer aber möchten, nachdem wir ja gerade erfolgreich die Regierung ausgewechselt haben und deshalb kurz mal Zeit haben, auch Ihnen ein kleines Intermezzo gönnen und Ihnen ermöglichen, ein einziges Mal etwas Zutreffendes von sich zu geben. Also: Wieviel ist 100 minus 32? Na? Also!
Überhaupt keine Ursache:

Titanic

 Sag mal, Weltgeist,

nach den kürzlich bekannt gewordenen Mißbrauchsfällen am jesuitischen Canisius-Kolleg in den siebziger Jahren hast Du einen der beiden beschuldigten Geistlichen seine Karriere an einem Kolleg in Sankt Blasien fortsetzen lassen. Soweit unwidersprochen solide Arbeit. Den zweiten jedoch zur weiteren Jugendpflege nach Göttingen zu versetzen spricht nicht gerade für übermäßige Einsatzfreude. War denn in Hinterzarten keine Stelle mehr frei?
Fragt mal vorsichtig:

Titanic

 Machtmissbrauch

Für Nachrichtenredakteure hat so ein drohendes Wetterchaos durchaus seine guten Seiten: Wenn man Freitagnachmittag ordentlich Panik mit Schneewehen und Glatteis macht, parkt man Samstagfrüh bei Ikea in der ersten Reihe.

Thomas Kuhlmann

 Ex aspera ad astra

Das Außergewöhnliche an außerkörperlichen Erlebnissen, sogenannten AKE, ist in meinen Augen nicht, daß die betroffenen Personen sich von ihrer materiellen Realisierung lösen und in einen rein spirituell-geistigen Bewußtseinszustand übertreten, in dem sich der eigene Körper mit frappierender Klarheit von außen betrachten läßt. Das mag zwar so sein. Wenn ich allerdings im alltäglichen Raum-Zeit-Kontinuum diejenigen Personen, welche notorisch von solchen AKE faseln, unter die Lupe nehme, finde ich es bemerkenswert, daß auch nur eine dieser Personen nach Beendigung ihres AKE freiwillig in ihre verwahrloste irdische Hülle zurückkehrt.

Theobald Fuchs

 Nix wie weg

StudiVZ hat ein gravierendes Problem. Sobald die Mitglieder dieser Online-Community ihren Hochschulabschluß in der Tasche haben, möchten sie nur noch eins: raus. In Fachkreisen spricht man deshalb bereits vom Tübingen unter den sozialen Netzwerken.

Magnus Maier

 Trennungssorgen

Dem Restmüll-Container in meinem Innenhof folgte ein Altpapier-Container, dann einer für Verpackungsmüll, dann ein Container für Kompost und einer für Altglas. Darf ich eigentlich als Privatmann auch einfach einen Container da hinstellen? Ich liebäugle mit einem Prachtexemplar ausschließlich für Alt-Rhönräder.

Markus Hennig

 Ende des Winters

Wie verhält man sich richtig, wenn man in eine Lawine gerät? Antwort: Der Lawine ist es vollkommen egal, wie man sich verhält. Sei einfach du selbst!

Sebastian Klug